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Ätherische Öle - Anis
(Pimpinella anisum) Ein selten benutztes Öl. Es ist giftig. Je nach Dosierung wirkt es als Betäubungsmittel. Absinth wird durch die Verwendung von Anis hergestellt. theoretisch zur Behandlung von Herz-und Lungenerkrankungen und Verdauungsbeschwerden - Basilikum
(Ocimum basilicum) Eine Pflanze welche wild im gesamten Mittelmeerraum beheimatet ist. Mit zahlreichen Unterarten und variablen Duft. Ein wohl gutes Mittel für den gesamten Kopfbereich. Insbesondere wirkt es aufmunternd und gegen geistige Erschöpfung. Aber bei Verdauungsbeschwerden und gegen Entzündungen im Brustbereich wird es immer wieder beschrieben. Achtung bei empfindlicher Haut! - Bergamotte
(Citrus bergamia) Die Bergamotte hat ihren Namen von der Stadt Bergamo in Oberitalien. In welcher der Baum ursprünglich angebaut wurde. Ausgezeichnet wird die Bergamotte durch eine zitronenartigen frischen Duft. Bekannt auch aus dem Kölnisch Wasser. Die Anwendungen sind breitgefächert. So z.B. bei Depressionen, Entzündungen der Haut, Herpes, Juckreiz, Akne und Entzündungen der Blase. Oder einfach nur zum "beduften" oder zur Hautpflege. Das Öl wirkt desinfizierend. Nie vor Sonneneinstrahlung anwenden! - Eukalyptus
(Eukalyptus globulus) Von ca. 300 bekannten Arten wird der E.globulus in der Aromatherapie angewendet. der geruch ist den meisten bekannt und muss nicht beschrieben werden. Ähnlich wie bei der Bergamotte wirkt E. desinfizierend, antiviral und antibakteriell. Entsprechend kann es eingesetzt werden. Anwendung findet das Öl bei Erkältungen. Es wirkt schleimlösend. Aber auch bei Muskelverspannung und Rheumatismus in Massageölen. Sehr probat auch zur Vertreibung von Insekten im Sommer.
- Fenchel
- (Foenicum vulgare)
Ein hervorragendes Mittel bei Verdauungsbeschwerden. Es regt die Peristaltik an. Wahrscheinlich auch appetitverringernd. Ganz sicher wirkt es aber harntreibend und antiseptisch. Entsprechend auch das Einsatzgebiet bei Blasenentzündungen. Auch Bäder mit Fenchelöl können hierfür sinnvoll sein. - Geranie
(Geranium odorantissimum) Vordergründig erinnert der Duft etwas an Rosenduft. Aber er ist meistens zu unterscheiden. G. wirkt andidepressiv und auch antiseptisch. Idealerweise hilft es zu trockener Haut, wie auch zu fetter Haut ins Gleichgewicht. Wegen seiner astringierenden und blutstillenden Wirkung auch zur Wundbehandlung geeignet. Es wirkt aber auch anregend und etwas aufputschend. Anwendungen also nicht am Abend durchführen. Der G. wird eine stimulierende Wirkung auf die Nebennierenrinde nachgesagt. Profitieren können davon also jene welche mit Hormonschwankungen kämpfen (Klimaterium, Menstruatuion). Einen Arzt ersetzt die G. natürlich nicht unbedingt. - Ingwer
(Zingiber officinalis) In der Ayurveda kennen wir Ingwer als feuerig anzündend. Ingwer regt die Durchblutung an. I. gibt warm. Von daher hilft er uns bei Muskelverspannungen, Erkältungen und Grippe. Beschrieben ist auch eine verdauungsfördernde Wirkung. Insbesondere wirkt er gegen Magenkrämpfe. Ob Ingwer die Potenz erhöht möge jeder selbst entscheiden. Mit Sicherheit reizt Ingwer die Haut und ist sehr verdünnt anzuwenden
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