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Ätherische Öle - Patschuli
(Pogostemon patchouli) P. hat eine anregende, fiebersenkende, fungizide und antiseptische Wirkung. In der Aromatherapie wird P. zur Behandlung von Hautkrankheiten eingesetzt. Wenn der leicht modrige Geruch nicht stört. - Petitgrain
(Citrus bigaradia) Wie Neroli aus den Bitterorangen gewonnen, weisst es fast gleiche therapeutische Qulaitäten auf. P. wirkt wohl nur wenig sedativer. Anwendung bei leichten Depressionen, Angstzuständen und Panik. Nicht vor dem Schlafengehen anwenden und evtl. mischen. - Pfeffer (schwarz)
(Piper nigrum) Das Öl wirkt krampflösend, windtreibend, stark wärmend, schmerzlindernd und stimulierend. So leiten sich daraus die Einsatzgebiete ab. Wie z.B. bei Kolliken. Äusserlich findet es Anwendung in Massagesalben. In Finalgon® ist P. ein Hauptwirkstoff. - Pfefferminze
(Mentha piperita) Kühlend,antiseptisch und krampflösend, sind die drei Hauptwirkungen. Äusserlich wirkt es aber auch hautreizend und stimulierend. - Rosmarin
(Rosmarinus officinalis) Der Lippenblütler ist eine der ältesten Heilpflanzen und fand schon früh Verwendung als Speisewürze. R. regt das ZNS sehr stark an und kommt in der AT immer dann zum Einsatz wenn Körperfunktionen ausgefallen oder stark eingeschränkt sind. R. wirkt schmerzlindernd aber nicht sedativ. Es wirkt stark anregend und gegen Müdigkeit. Soll sogar das Erinnerungsvermögen stärken. Nicht vor dem Schlafengehen anwenden. - Thymian
- (Thymus vulgaris)
Ein sehr altes und nützliches Küchenkraut., welches effektiv Fäulnis hemmt und auch Krankheitkeime in Magen und Darm bekämpft.Selbst von der Vertreibung von Band,-Spul,-und Fadenwürmern wird berichtet. Das Öl wirkt antiseptisch und antibakteriell. Sein Einsatz in Gurgelwässern zur Desinfektion des Rachenraumes ist legendär. Zu dem findet es Einsatz bei Erkältungen, Harnwegsinfekten und selbst bei Depression und Müdigkeit. Übrigens, die keimtötende Wirkung soll spektakulärer sein als bei handelsüblichen Desinfektionsmitteln. - Ti- (Tee) Baum
- (Melaleuca alternifolia)
Eng verwandt mit dem Eukalyptus kann sie im Geruch nicht mithalten. Der Geruch ist streng und chemisch, was wohl dem hohen Gehalt an Terpiniol geschuldet ist. Trotz allem hat es der Teebaum zum Verkaufsschlager gebracht. Seine stark desinfizierende, antibakterielle, antivirale und vor allem stimulierende Wirkung finden bei vielen Krankheiten Einsatz. Hauptsächlich erprobt bei Erkältungen und Hauterkrankungen (Akne, Herpes, Fusspilz). Eine starke Stimulierung und Stärkung des Immunsystemes ist beschrieben worden..
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