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ZEFP Jahresbericht 06

 

Nachfolgend sind stichwortartig die wichtigsten Informationen aufgeführt.
Bei Interesse an weiterführenden Informationen geben
Silvia Käppeli oder Rosemarie Völkle gerne weitere Auskünfte.



1. Projekte

1.1 Abgeschlossene Entwicklungsprojekte (USZ)

  • Reorganisation Kompetenzzentrum Palliative Care, Klinik für Radio Onkologie
  • Strategie Pflegedienst USZ
  • Entwicklung Schmerzerfassungsinstrument für Pat. mit kognitiven Beeinträchtigungen (ZOPA)
  • Interdisziplinäres Austrittsmanagement Gesamt USZ
    Projekt Spitin USZ - Spitex der Stadt Zürich
  • Schmerzmanagement
  • Entwicklung Zuordnung der Arbeitsanweisungen/Richtlinien des USZ Pflegedienstes in die NNN Taxonomie
  • Teilprojekt B, DAPEP, Abbildung des Pflegeprozesses
  • Entwicklung Modell zur Abbildung und Überprüfung der Pflegequalität

1.2 Laufende Entwicklungsprojekte (USZ)

  • Pflegeberatung Dermatologie
  • Nachwuchsförderungsprogramm Pflege
  • Pflege-Assessment (inhaltliche Darstellung, Verfahren, interdisziplinäre Prozessgestaltung)
  • Aufbau, Betrieb und Evaluation des interdisziplinären Zentrums für Patientenschulung und –beratung (ZiPP)
  • Weiterentwicklung des Schmerzerfassungsinstrumentes ZOPA
  • Evaluation Nachwuchsförderungsprogramm für Abteilungsleitungen
  • Konzeptüberprüfung flegerische Unterstützung in der Bewältigung (U&W Chir)
  • Integration der NANDA-ZEFP Pflegediagnosen, NOC, NIC in die gemeinsame NNN Taxonomie
  • Entwicklung eines Konzeptes für Mundgesundheit bei Erwachsenen, Prävention, Assessment, Diagnostik Management/Behandlung, Ergebnis

(kollaborative)

  • Dekubitusprophylaxe in den Universitätsspitälern der deutschen Schweiz
  • Arbeitsgruppe zur Entwicklung Evidenz-basierter Pflegerichtlinien (mit Inselspital und Kantonsptial Basel)
  • Arbeitsgruppe zur Installierung eines Zentrums für wirksame Pflege
  • Kantonales Projekt „Abbildung des Pflegeprozesses im elektronischen Patientendossier, DAPEP
  • Mappingarbeiten zwischen NIC, ICNP UND LEP
  • Forschungsagenda, Verein zur Förderung der Pflegequalität

1.3 Laufende Forschungsprojekte  (USZ)

  • die Betroffenheit der Pflegenden durch den Tod von Patientinnen und Patienten (Multizenterstudie)
  • „Weiterleben oder sterben – Entscheidungsprozesse leidender Menschen“ (Dissertation)
  • „Brustkrebs-Studie“ (Dissertation)
  • Forschungsprojekt betreffend neurologische Patienten (Parkinson/MS/Hirntumor)

(kollaborative)

  • Mit ETH/UNI (Collegium Helveticum): Entwicklung und Testung eines neuen Schmerzerfassungs-Instrumentes
  • Mit Institut für Sonderpädagogik UNI Zürich: Entwicklung und Testung eines neuen Instrumentes zur Feststellung der Lebensqualität verschiedener Populationen
  • Mit Klinik für Tumorbiologie Freiburg i.Brsg.: Erfassen der Lebensqualität, Pflege-, Behandlungs- und Beratungsbedürfnissen von Patienten mit Pankreaskarzinom und Entwickeln von Standards für die Pflege
2. Fortbildungsveranstaltungen (Details auf Anfrage)
3. Beratungen (Details auf Anfrage)
4. Publikationstätigkeit in Fachzeitschriften und Büchern
  •  „Auf die Zähne beissen“ ein schwieriges Pflegekonzept, Pflege 19(2006)363-370 , S. Käppeli
  • „Das therapeutische Bündnis in Medizin und Pflege– wie lange noch?“
    Schweizerische Ärztezeitung 87(2006)1-5, S. Käppeli
  • „Bedeutung und exemplarische Anwendung der Pflegediagnostik in der Palliative Care“, in: Cornelia Knipping (Hg.), Verlag Hans Huber, Bern, 2006, 117-122, S. Käppeli
  • „Die andere Seite der Wissenschaft“, Kongresspublikation FH St.Gallen, S. Käppeli
  • „Modell zur Darstellung und Überprüfung der Pflege und Gesundheitsversorgung“ in IRIS Ludwig (Hg), Studieren geht über Probieren, hps Media Verl. Hungen, S. Schmid
  • „Entwicklung eines neuen Modells – Pflegequalität abbilden und überprüfen, Krankenpflege 1-2007 (S. Schmid et al.)
  • „Reflexionen zu ausgewählten Definitionen der Palliative Care“ in: Cornelia Knipping (Hg.), Verlag Hans Huber ,Bern, 2006, B.Steffen
5. Vorträge (Details auf Anfrage)
6. Vernetzungen
  • Nationale Ethikkommission
  • SPUK für patientenorientierte interpretative Forschung
  • Institut für Sozialethik UNI Zürich
  • Universität Witten-Herdecke
  • Fachhochschule Fribourg
  • Fachhochschule St. Gallen
  • Verschiedene Spitäler im In- und Ausland
  • Onkospitex Zürich
  • VfP und Fachgesellschaften VfP
  • Akademische Fachgesellschaft
  • Gerontologische Pflege
  • PES
  • SBK Sektion Zürich, Glarus, Schaffhausen
  • Palliative Care Research Network Group Schweiz
  • Netzwerk Pflegediagnosen am WEG, Aarau
  • Netzwerk Qualitätsentwicklung WEG, Aarau
  • Netzwerk Klassifikationssysteme
  • Agentur zur Akkreditierung von Hochschulstudiengängen
  • Stiftung Pflege
  • Outcome-AG
  • Arbeitsgruppe Futura

Personelles

Die Stellen der wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen des ZEFP setzen sich wie folgt zusammen:

  • PD Dr. Dr. Silvia Käppeli, BG 90%, Leiterin
  • Josy Bühlmann, Höfa II, BG 70% (50% ZEFP/20% U&W Chirurgie)
  • Elisabeth Handel, Höfa II, MAS (OE), univ. NDS (Evaluation),  BG 80% (30% ZEFP/50% DIM)
  • Alexandra Just, dipl. Pflegewirtin FH, cand. PhD, BG 100%
  • Franziska Mathis, MNS, 10% ZEFP
  • Silvia Schmid, MNS, cand. PhD, BG 70% ZEFP
  • Barbara Steffen, MAS (Palliative Care), BG 100% (25% ZIPP/75% ZEFP)
  • Rosemarie Völkle, BG 100%, Sachbearbeitung/Sekretariat
  • Astrid Maissen, Drittmittel finanziert, BG je nach Arbeitslage (ca. 10%)

 

 


 


 
 
 
 
UniversitätsSpital Zürich

University Hospital Zurich

 

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