Startseite Aspekte Geimpft oder nicht
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Es ist eine Zeit angekommen... Alljährliche vorweihnachtliche mediale Fusstritte für Impfverweigerung. Ganz besonders im Visier das Pflegepersonal, welches sich in Grössenordnung, wie jedes Jahr, beharrlich der Grippeimpfung entzieht. Von Dummheit zu sprechen und den Betroffenen gar mangelnde Ethik und Moral vorzuwerfen ist eine vulgärmedizinische Denkfigur. Greift so kurz, wie die Argumente der Befürworter der Grippeimpfung. Welche sich zwar über die modernen Medien schnell verbreiten, aber deshalb nicht schlüssiger geworden sind. Sondern seit Jahr und Tag die Gleichen sind und zur Weisheit letzter Schluss erklärt werden. Es darf mit ruhigen Gewissen davon ausgegangen werden das die Menschen kritischer geworden sind. Mehr auf ihr Bauchgefühl hören und besser informiert sind als manchmal lieb ist. Durch das Massenmedium Internet ist es eben nicht zu verhindern, das Informationen gezogen werden können, welche liebgewordene Weltbilder zerstören. So gibt es seit einiger Zeit Unterlagen aus der Forschung Louis Pasteurs welche klar belegen, das Herr Pasteur das Arbeiten nicht erfunden hat, sich an Arbeiten anderer gütlich tat. Misserfolge seiner Arbeit nicht in den Forschungsskripten verzeichnet waren, sondern im privaten Tagebuch. Öffentliche Daten geschönt und nutzbringend verkauft hat. Am Ende seines Lebens jedoch einsehen musste das der Keim nichts aber das Millieu alles ist. Vermutlich geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als das dies mal akzeptiert wird. Im Laufe der Jahrhunderte ist Impfung zu einem einträglichen Geschäft geworden. Die Nachbehandlung der Spätfolgen und Schwermetallbelastung eingedenk. Gerade Pflegepersonal ist doch klar, das die Grippeimpfung nicht vor einer Grippe schützt. Zum einen ist der Erreger noch völlig unklar bei der Herstellung des Impfstoffes. Zum Anderen belastet die Impfung das Immunsystem enorm und ist erst richtig ansteckend. Nicht wenige waren nach der Impfung erst richtig krank. Auch jene welche mit Geimpften in Kontakt waren. Statistiken zu bemühen um Grippe-Todesfälle in Heimen und Spitäler vorzurechnen ist wenig zielführend. Werden doch alle pulmonalen Erkrankungen und Erkältungen hineingerechnet. Kaum ein Arzt nimmt Blutproben um den Erreger direkt nachzuweisen. Wirkliche Grippetode gibt es wenig. Aber wie Pasteur schon sagte. Der Keim ist nichts, das Milleu alles. Trotzdem, das Recht auf Unversehrtheit des Körpers wackelt. Der Impfzwang hat sich schon bewahrheitet. Er ist im Pandemieplan der Schweiz vorgesehen. Und in der Tat dürfen geimpfte und ungeimpfte Pflegende für sich in Anspruch nehmen verantwortungsvoll zu sein. Jeder im Rahmen seiner Überzeugung. Von daher hätte die Nationale Ethikkommission es wesentlich leichter, über Grippe-Impfzwang eine Empfehlung auszusprechen, wenn der Begriff der offenen Karten bei den Verdienern der Impfung einen höheren Stellenwert bekäme. Überzeugungen daher zu wirklich fundierten wissenschaftlichen Aussagen werden könnten.
weiterführend2007-11-07EH |
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